Forschungsprojekt Kugelhaus |
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In einer schwierigen Marktsituation auf dem Bausektor in Mecklenburg-Vorpommern, bestand das Ziel dieses Projektes darin, durch technologisch neuartige am besten sogar patentierte Bauformen die vorhandenen Arbeitsplätze zu sichern, neue Arbeitsplätze zu schaffen und generell die Ertragsaussichten dieser Abteilung zu verbessern. Ziel der Produkt- und Verfahrensentwicklung war es, architektonische und statische Problemstellungen am Projekt kostengünstig und den Inhalten gerecht zu lösen, indem ein Prototyp mit 8,5 m Ø erstellt wird. |
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Die ersten Entwürfe für Kugelhäuser gab es bereits vor 300 Jahren. Die erste Realisation entstand 1928 in Dresden, wurde aber schon 8 Jahre später als entartete Architektur vom NS-Regime abgerissen. |
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Unsere patentierten Entwürfe zeichnen sich durch den Saturnring, stabile Standbeine, Funktionalität und ausgewogenes Design aus. Dabei entstehen lichtdurchflutete Räume, die miteinander durch ein offenes Treppenhaus in Verbindung stehen und so das "kugelhafte" ganz hervorragend zur Wirkung bringen. Bei unserem Ansatz spielen die Baustoffe eine große Rolle. Wir wollten baubiologisch unbedenkliche Stoffe verwenden, damit unser Haus nicht nur als Infopunkt, sondern auch für Wohnen, Ferienhäuser und Gewerbe tauglich ist. |
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| Kurzbericht als pdf-Datei (182 KB) |
Ungekürzter
Forschungsbericht als pdf-Datei (2.119 KB)
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